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| Geschrieben von: Thomas |
| Dienstag, den 03. Februar 2009 um 11:26 Uhr |
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Bedingt durch unseren Ausgangspunkt an der Ostküste folgt die Beschreibung zum Bocca Di Bavedda von der gut ausgebauten N197 aus. Wenn man von Bastia aus kommt geht es nach ca. 100km kurz vor Solenzara rechts ab zum Pass. Unsere Tour verbinden wir immer über den Col de Bavella - Zonza - dann über den Col de Verde zurück zur N197. Beginnen wir mit der Zufahrt vor Solenzara. Von der gut ausgebauten Straße runter und ....... schon fängts an. Die Straße zum Bavella ist wirklich in keinem guten Zustand (Stand 2002).
(06/2004 die Straße wird z.Zt. verbreitert und bis zur letzten Brücke über die Solenzara ausgebaut).
seit 2007 ist die Straße nun komplett für Gespann-Fahrer ausgebaut (was leider einen immensen Ansturm erwarten lässt)
Nach ca. 7km nach der Zufahrt von der N197 lädt die Solenzara immer wieder zu kleinen Abkühlungen ein. Es gibt jede Menge Badegumpen die (gerade im Sommer) zum Baden einladen. Sogar ein eigenes Whirlpool kann gebaut werden - wie die folgenden Bilder beweisen............................
Ab der letzten Brücke über die Solenzara wird die Straße jedoch sehr schmal, und es staut sich im Hochsommer dauernd der Verkehr; Immer wieder gibt es WoMo-Fahrer die es trotz Warnung versuchen diesen Weg zum Bavella zu nehmen - anstatt den gut ausgebauten Weg von Zonza. (Straße seit 2007 ausgebaut)
Nachdem man sich auf diese Weise erfrischt hat kann es weiter gehen. Die Straße wird immer schlechter und die Haarnadelkurven sind auch nicht die "saubersten". Nach einer Weile gibts dann wirklich die Überraschung und die Straße wird besser und besser (Stand 2002, seit 2007 breit ausgebaut), und erst die Ausblicke....
Die letzten Kilometer ist die Straße wirklich gut. Kurven - fast ohne Ende. Dann ehe man sich versieht ist man "oben". Der Col de Bavella ist erreicht und die Ausblicke auf das Bavella Massiv sind irre schön. Weiter geht es auf gut ausgebauter Straße "runter" nach Zonza. Zonza selbst ist ein lebhaftes (zumindest im Sommer) kleines Bergdorf das zu einer Pause einlädt. Von hier geht es nun über Quenza Richtung Aullene weiter. Auf diesem Weg erwartet einem eine ca. 5km "Straße" welche diesen Namen nicht gerecht wird. (gesperrt für Fahrzeuge über 2.8t!). Eine Quelle lädt hier zu einer Verschnaufpause ein.
Nach Aullene geht nun "rauf" zum Col de Verde. Es erwartet einen eine breite gut ausgebaute Straße Oben angekommen scheinen einige Mitfahrerrinnen von dieser Fahrt nicht ganz so begeistert gewesen zu sein. Andere wiederum sehen doch ziemlich entspannt aus - oder ?
OK, die beiden Bilder links und rechts sind nicht von dieser Fahrt
![]() Die Straße runter vom Col ist, nachdem sie 2001 fertiggestellt wurde, auch kein Problem mehr. Auf dem Weg zur Küstenstraße (N197) kommen wir noch an einem schön gelegenen Stausee vorbei wo die letzte Rast stattfindet. |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Februar 2009 um 16:58 Uhr |










































